Mit dem neu ins Leben gerufenen Netzwerk „Kunststoffrecycling“ möchten wir die gesamte Wertschöpfungskette abbilden. So sollen unter anderem Anbieter von „Altkunststoffen“ oder aufgearbeiteten Rezyklaten mit Neuwarequalitäten, Anlagenhersteller, Verarbeiter der Rezyklate zu hochwertigen Produkten, Endabnehmer der Produkte und viele mehr dem Netzwerk angehören. Weiterhin sollen die Eigenschaften von Produkten durch Additivierung so beeinflusst werden, dass es zu einem Upcycling kommt und besondere Eigenschaften erreicht werden können. Das Netzwerk soll sowohl das mechanische als auch das chemische (biochemische, organische) Recycling abdecken.
Innerhalb des Netzwerkes sollen Kontaktmöglichkeiten zu Unternehmen und Forschungsinstituten gefördert werden, woraus sich vielfache Kooperationsmöglichkeiten ergeben werden. Das Zusammenbringen verschiedener Partner mit komplementären Expertisen und die Bündelung ihrer Kompetenzen ist u.a. Aufgabe der IBB. Sollten Mitglieder spezielle Produktwünsche haben, so werden diese durch die Netzwerkmitglieder bedient und/oder passende Firmen dazugewonnen – ebenfalls durch die aktive Partnerakquise seitens der IBB. Vorhandene bzw. auch durch die IBB entstehende/initiierte Projektideen werden mit Unterstützung der IBB zu F&E‑Projekten ausformuliert und, wenn gewünscht, zur Förderung eingereicht.
Das Fraunhofer ICT erzielt im SURPASS-Projekt wesentliche Fortschritte im Recycling von Polymer-Verpackungen sowie im Brandschutz für den Bahn-Personenverkehr. Profitieren können davon…
Kunststoffe, Medikamente, Kosmetik – fast alle Produkte des täglichen Lebens basieren auf fossilen Rohstoffen. Ein europäisches Forschungsteam unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin…
Drei wegweisende CCU- und Power-to-X-Technologien wurden durch eine Live-Abstimmung des Publikums auf der CO₂-based Fuels and Chemicals Conference 2026 ausgezeichnet.