Das I3-Förderinstrument der EU fokussiert sich auf die Skalierung von Innovationen, die Stärkung regionaler Innovationsökosysteme und die Unterstüzung interregionaler Zusammenarbeit. Mit einem Budget von über 176 Millionen Euro hilft es innovativen Akteuren, ihre Ideen in investitionsreife Projekte umzusetzen. Das I3-Instrument stärkt das Innovationsökosystem der EU und fördert die smarte Spezialisierung durch die Unterstützung von Regionen im Ausbau ihrer Innovationskapazitäten sowie die Integration weniger entwickelter Regionen in die Wertschöpfungsketten Europas. Es unterstützt Konsortien aus Forschenden, Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und der Zivilgesellschaft, wobei kleine und mittlere Unternehmen (KMU) am meisten profitieren.
Für jedes Projekt, das aus 3 – 5 Partnern aus unterschiedlichen Mitgliedsstaaten und regionalen Ökosystemen bestehen muss, steht ein Budget von bis zu 10 Millionen € zur Verfügung. Die Vorhaben sollten sich bereits in einem Technologiereifegrad (TRL) von 6 – 9 befinden und zu einer Innovation mit hohem Impact führen.
Das Programm besteht aus drei Aktionsbereichen:
Aktionsbereich 1 unterstützt Konsortien aus Regionen mit gemeinsamen Bereichen der smarten Spezialisierung, die bereit sind, in interregionale Innovationsprojekte zu investieren
Aktionsbereich 2a fördert die Entwicklung von Wertschöpfungsketten in weniger entwickelten Regionen, sodass sie in die Wertschöpfungskette der EU eingebunden werden können
Aktionsbereich 2b stärkt die regionalen Innovationsökosysteme und baut Kapazitäten für interregionale Geschäftsmodelle auf
Es werden Projekte in den foltenden drei smarten Spezialisierungen gefördert: