Veranstaltung

01.07.2013

1. Handelsblatt Jahrestagung Biotech 2013

1. - 3. Juli 2013 | InterContinental, Düsseldorf

- Innovation and Investment in Life Science -

Wie es um das Wirtschaftssegment Biotech steht, welche Chancen sich Unternehmen und Investoren ausrechnen - und in wessen Labor gerade die nächste bedeutende Substanz entwickelt wird, diskutieren führende Vertreter der Branche auf der 1. Handelsblatt Jahrestagung Biotech am 2. und 3. Juli 2013 in Düsseldorf. Innovative Start-ups treffen hier auf etablierte Biotech-Firmen, mittlere und größere Pharma-Unternehmen und interessierte Investoren. Neben einem Überblick über die Biotech-Landschaft gibt die Tagung Einblick in Erfolgsrezepte der Branche, Ideen und Kriterien für die nötige Finanzierung neuer Entwicklungen und mögliche gewinnbringende Geschäftsmodelle. "Wir erwarten in naher Zukunft eine Neukonfiguration der Geschäftsmodelle, bei der Biotech eine wichtige Rolle spielen wird. Insbesondere für deutsche Pharmaunternehmen bieten sich dadurch sehr gute Chancen, im internationalen Wettbewerb wieder in Top-Positionen vorzudrängen. Mutige Managemententscheidungen mit konsequenter Umsetzung hin zu neuen Geschäftsmodellen sind dafür erforderlich", so Dr. Oliver Scheel, Partner A.T. Kearney GmbH. Welche Auswirkungen dies auf die Biotech-Branche hat und wie neuartige "Biotech-Typ"-Unternehmen im Detail aussehen werden, erläutert Dr. Scheel auf der Biotech-Tagung.

Vom Start-up zum Move-up

Nicht alle neu gegründeten Biotech-Unternehmen sind langfristig erfolgreich. Von den vielen kleinen Start-up-Firmen kann sich nur ein Teil am Markt durchsetzen - und aus diesen werden nur selten Milliardenkonzerne. Für Dr. Karsten Henco, der als Managing Partner und Mitgründer von HS LifeSciences Biotech-Gründer berät und unterstützt, hat der Erfolg eines Start-up viel mit Inhalt, Management und dem richtigen Timing zu tun. Auf der Handelsblatt-Tagung verrät der gelernte Biochemiker, der im Laufe seiner Karriere selbst vierzehn Biotech-Firmen mitgegründet hat, sein Erfolgsrezept.

Die Technologien von morgen

In den Entwicklungspipelines der Hersteller spielten 2012 vor allem die Indikationsgebiete Onkologie und Immunologie eine große Rolle: Die Zahl an biopharmazeutischen Wirkstoffen stieg hier laut vfa bio um elf Prozent (Onkologie) beziehungsweise 16 Prozent (Immunologie) an. Welche Technologien die Entwicklungen der kommenden Jahre prägen werden, wo Durchbrüche zu erwarten sind - und wer die hoffnungsvollsten Forschungsportfolios bereithält, erörtert Dr. Michael C. Müller von Cepton Strategies auf der Handelsblatt-Tagung. Anschließend geben Praktiker Einblick in ihre aktuellen Forschungsarbeiten.

Investoren überzeugen

Forschung braucht Finanzierung - doch woher kommen die Mittel? Wer stellt Geld für die biotechnologischen Entwicklungen der Zukunft bereit? Und worauf achten die Geldgeber bei der Auswahl ihrer Partner? "Wir setzen nach wie vor auf hoch-innovative Ansätze, die substanzielle Verbesserungen nicht nur für Patienten und behandelnde Ärzte, sondern auch signifikante Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen bringen können", sagt Dr. Regina Hodits von Wellington Partners. "Dies muss gepaart sein mit einem erfahrenen Management-Team und einer absehbaren Zeitspanne bis zu einem möglichen Ausstieg der Investoren." Auf der Handelsblatt-Veranstaltung wird Hodits - neben Entscheidern vom High-Tech Gründerfonds, vom Boehringer Ingelheim Venture Fund sowie von Forbion Capital Partners Deutschland - die wichtigsten Fragen zur Finanzierung von Forschungsprojekten erörtern.

Veranstaltungsdetails

  • Veranstaltungsort: InterContinental Düsseldorf, Königsallee 59, 40215 Düsseldorf, Tel. +49 (0) 2 11 / 82 85 - 0
  • Zeit: 1. Juli: Workshop, 2. bis 3. Juli 2013: Jahrestagung
  • Teilnahmegebühr ab 1.199 Euro (Staffelung siehe Programm nebenstehend)

Quelle: Handelsblatt GmbH

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Quelle: Handelsblatt GmbH

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