„Industrial Biotechnology Forum 2016“ – Neue wissenschaftliche Konferenzreihe zur Industriellen Biotechnologie startet in München

München, 28.01.2016 - Das Forschungszentrum für Weiße Biotechnologie der Technischen Universität München (TUM) und die IBB Netzwerk GmbH haben ein gemeinsames Ziel: Die Industrielle Biotechnologie als wichtige Gegenwarts- und Zukunftstechnologie in der Forschung und in der industriellen Umsetzung sichtbar zu machen und voranzutreiben. Aus diesem Grund haben sie das "Industrial Biotechnology Forum" (IBF) als internationales Vortrags- und Diskussionsforum zur Industriellen Biotechnologie ins Leben gerufen. Das IBF 2016 ist die Eröffnungskonferenz und findet vom 14. bis 15. März 2016 in Garching bei München statt. Early-bird Registrierungen sind noch bis zum 15. Februar 2016 möglich.

"Industrielle Biotechnologie" bedeutet fortschrittliche Umwandlungsprozesse, die in vielen Industriezweigen innovative, ressourcenschonende und/oder klimafreundliche Lösungen liefern. Um die wissenschaftliche, industrielle und auch politische Relevanz der Industriellen Biotechnologie aufzuzeigen und einen produktiven Austausch der Akteure zu fördern, haben sich das TUM-Forschungszentrum für Weiße Biotechnologie und die IBB Netzwerk GmbH zusammengeschlossen und veranstalten gemeinsam und dieses Jahr erstmalig das Industrial Biotechnology Forum als internationale wissenschaftliche Konferenz. Im Fokus steht die fachübergreifende Diskussion zu aktuellen Trends, neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Zukunftstechnologien der Industriellen Biotechnologie. Das IBF 2016 findet vom 14.-15. März 2016 an der TUM-Fakultät für Maschinenwesen in Garching statt. Danach wird die Veranstaltung im zwei-Jahres-Rhythmus fortgesetzt.

Die Vorbereitungen für das IBF 2016 laufen auf Hochtouren. Für die Eröffnungskonferenz haben bereits acht namhafte internationale und nationale Wissenschaftler als Hauptredner zugesagt; unter ihnen Vertreter aus Spanien, Dänemark, den Niederlanden und der Schweiz. Weitere Sprecher werden aktuell in einem Bewerbungsprozess anhand von eingereichten Kurzdarstellungen ausgewählt. Außerdem sollen zahlreiche Forschungsergebnisse auf Postern vorgestellt werden; die besten dürfen sich auf vom Springer-Verlag gesponserte Posterpreise freuen. Um den Konferenzteilnehmern genügend Zeit für neue Kontakte und Interaktionen in entspannter Atmosphäre zu bieten, wird der erste Abend durch ein festliches Abendessen mit musikalischer Untermalung abgerundet. Den Abschluss der zweitägigen Konferenz bilden am Nachmittag des 15. März Führungen durch das TUM-Technikum für Weiße Biotechnologie in Garching und das TUM-Algenzentrum in Ottobrunn.

Im Rahmen des IBF 2016 kommen nicht nur Wissenschaftler aus Akademie und Industrie zusammen, sondern es wird auch auf politischer Ebene die Relevanz der Industriellen Biotechnologie sichtbar. Die Begrüßungsrede übernimmt TUM-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann. Außerdem ist das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie präsent: Herr Ministerialdirigent Dr. Ronald Mertz, Leiter der Abteilung "Innovation, Forschung, Technologie" wird bei der Eröffnung ebenfalls eine Ansprache halten. Darüber hinaus präsentiert das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt "Advanced Biomass Value" seine Ergebnisse über die neuesten Entwicklungen in der Algenforschung auf dem IBF 2016.

Early-bird Registrierungen für das IBF 2016 sind noch bis zum 15. Februar 2016 möglich! Weiter Informationen unter www.ibf-conference.org.

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie. Ziel ist es, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesem Gebiet in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH leistet das Management verschiedener Kooperationsnetzwerke, akquiriert passende Partner und unterstützt diese bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Sitz des Unternehmens ist Martinsried bei München. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com.