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24.01.2019

Jetzt bewerben: BLE sucht Innovationen für die Lebensmittelindustrie 4.0

Die Lebensmittelwirtschaft mit ihren etwa 600.000 Beschäftigten und 6.000 Betrieben trägt maßgeblich zur internationalen Wettbewerbsstärke der deutschen Industrie bei. Um diese Stärke zu erhalten und den digitalen Strukturwandel zu fördern, unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) innovative Vorhaben, die Maschinen und Abläufe in der Lebensmittelindustrie intelligent vernetzen. Projektideen können bis zum 23. Mai 2019 beim Projektträger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (ptble) eingereicht werden.

Zum Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsstärke Deutschlands ist es erforderlich, das große Potenzial der Industrie 4.0 frühzeitig zu erschließen und den digitalen Strukturwandel aktiv mitzugestalten. Der Lebensmittelwirtschaft mit allen Zulieferern bieten sich hier eine Fülle an Themen.

Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen

Das BMEL fördert aktuell innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, die Maschinen und Abläufe in der Lebensmittelindustrie mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie vernetzen. Gefördert werden insbesondere Projekte, die dazu beitragen, die Potenziale der Digitalisierung für folgende Bereiche zu erschließen:

  • Produktion von Einzelstücken und Kleinstmengen,
  • optimierte Entscheidungsfindung in Produktionsprozessen,
  • Wertschöpfungspotenziale, z.B. durch nachgelagerte Dienstleistungen,
  • Flexibilisierung für eine dynamische Gestaltung von Unternehmensprozessen sowie
  • Steigerung der Ressourcenproduktivität und -effizienz.

Projektskizzen können bis zum 23. Mai 2019, 24:00 Uhr, beim Projektträger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (ptble) eingereicht werden.

Weitere Informationen enthält die Förderrichtlinie unter 
www.ble.de/ptble/innovationsfoerderung-bmel.

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Pressemitteilung, 24.01.2019

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Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Pressemitteilung, 24.01.2019