Partner im ZIM-Kooperationsnetzwerk "Bioplastik"

Das Netzwerk "BioPlastik" umfasst Partner aus den unterschiedlichsten Disziplinen. Vertreten sind u. a. die biotechnologische Herstellung von Biopolymeren, deren Verarbeitung, industrielle Großkunden und das rohstoffliche Recycling der Endprodukte nach Gebrauch durch den Abnehmer.

Klein- und mittelständische Unternehmen:

  • 2mag AG: Das im Jahr 2007 gegründete Unternehmen 2mag AG stellt Kompetenz in der Konzeption, Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von magnetischen und induktiven Antriebskonzepten, wie z. B. Magnetrührern, zur Verfügung. Im Kooperationsnetzwerk wird die gesamte Ingenieursexpertise zum Einsatz kommen. Webseite: www.2mag.de
  • ANiMOX GmbH: Die ANiMOX GmbH wurde im Jahr 2004 gegründet. ANiMOX ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das ein innovatives Verfahren zur Verwertung von proteinhaltigen Roh-, Rest- und Abfallstoffen entwickelt hat. Kernkompetenzen liegen neben der Verfahrensentwicklung vor allem im Bereich der Entwicklung proteinbasierter neuer Materialien für Chemie und Biotechnologie. Webseite: www.animox.de
  • Biomer: Biomer entwickelt und produziert seit 1994 biologisch abbaubare Werkstoffe, die wie klassische Kunststoffe verarbeitet und eingesetzt werden können. Der Fokus liegt auf der Herstellung von Granulaten auf Basis von Polyhydroxybutyrat (PHB). Webseite: www.biomer.de
  • Bionatic GmbH & Co. KG: Bionatic vermarktet heute schon umweltfreundliche, biobasierte Verpackungslösungen für die Lebensmittelindustrie und für Catering-Unternehmen. Im Kooperationsnetzwerk bringt Bionatic Expertise im Bereich Vermarktung von Bioplastik-Produkten mit. Webseite: www.biologischverpacken.de
  • Fabes Forschungs-GmbH: Das Unternehmen wurde 1997 gegründet und befasst sich hauptsächlich mit angewandter Forschung im Bereich der Qualitätssicherung von Bedarfsgegenständen. Die Kernkompetenz von Fabes ist die Messung und theoretische Abschätzung von Migrationsvorgängen aus Polymeren und anderen Matrices in Kontaktmedien. Ferner untersucht und bewertet Fabes Bedarfsgegenstände aus lebensmittelrechtlicher Sicht. Webseite: www.fabes-online.de
  • Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG/Abt. inocre®: Die Fritzmeier Umwelttechnik inocre® fertigt mikrobiologische, fermentationsbasierte Produkte und entwickelt Verfahren für eine wirtschaftliche Anwendung in den verschiedenen Geschäftsbereichen der Umweltbiotechnologie und Industriellen Biotechnologie. Webseite: www.inocre.com
  • provenion GmbH: provenion ist eine innovative Ingenieurgesellschaft, die alle Partner im Kooperationsnetzwerk bei ingenieur-technischen Fragestellungen unterstützen wird. provenion ist bereits in den verschiedensten Branchen tätig, z. B. bei Automobilzulieferern, im Maschinenbau, in der Medizin-, Pharma- und Biotechnik, sowie in der Umwelt- und Energietechnik. Webseite: www.provenion.de
  • UnaveraChemLab GmbH: Die UnaveraChemlab GmbH ist Hersteller von Entwicklungs- und Forschungschemikalien, die in jeder gewünschten Größenordnung produziert werden können. Das Unternehmen verfügt über sehr umfangreiche Erfahrungen in chemischer Synthese und technischem Scale-up. Webseite: www.unavera.de

Großindustrie:

  • BARTLING GmbH & Co. KG: Die Firma Bartling ist ein innovativer Kunststoffverarbeiter, der auf Verpackungslösungen für die Lebensmittelindustrie spezialisiert ist. Produktionstechnisch ist das Unternehmen sehr leistungsfähig und flexibel in der kurzfristigen Umsetzung selbst komplexer Lösungen. Webseite: www.bartling-cups.com
  • Beucke & Söhne GmbH & Co. KG: Beucke & Söhne ist kompetenter Partner für die hochwertige Druckveredelung und Verarbeitung von Verpackungen. Webseite: www.beucke.de
  • Jowat AG: Unter dem Motto „Kleben erster Klasse“ entwickelt, produziert und vertreibt die Jowat AG v.a. Dispersionsklebstoffe, Schmelzklebstoffe und Lösemittelklebstoffe, u.a. für die Holz- und Bauindustrie, die Papier-, Automobil-, Textil-, und Elektroindustrie. Webseite: www.jowat.de
  • Rampf Eco Solutions GmbH & Co. KG: Neben der Entwicklung von Maschinensystemen ist die Rampfgruppe im Bereich von Reaktionsharzen tätig. Rampf Ecosystems gewinnt wertvolle Rohstoffe aus recycelten Kunststoffen. Webseite: www.rampf-gruppe.de/produkte-loesungen/eco-solutions/
  • ROMEX: Das Unternehmen gehört seit 25 Jahren zu den führenden Marken im Bereich Bodenbeschichtungen und Pflasterfugenmörteln auf Kunstharzbasis. Da ROMEX Produkte zu einem sehr großen Teil im Freien eingesetzt werden und dort meist bis zum Ende ihres Lebenszyklus verbleiben, besteht ein großes Interesse an Bindemitteln, welche sich in möglichst unschädliche Substanzen zersetzen. Webseite: www.romex-ag.de 
  • Walter Rau Lebensmittelwerke GmbH: Qualitativ hochwertige Lebensmittel und nachhaltiges Wirtschaften sind selbstgestellte Ansprüche der Walter Rau Lebensmittelwerke. Im Kooperationsnetzwerk wird das Unternehmen u. a. Anforderungsprofile für biobasierte Kunststoffverpackungen erstellen. Webseite: www.walter-rau.de

Forschungsinstitute:

  • Fraunhofer Institutsteil BioCat: BioCat ist ein Institutsteil des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB. Die Gruppe entwickelt chemisch-katalytische und enzymatische Verfahren für die Herstellung chemischer Produkte auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen. Besonders im Fokus stehen dabei Moleküle, die als Monomere für die Produktion biobasierter Polymere verwendet werden können. Webseite: www.igb.fraunhofer.de/en/research/competences/biocat.html
  • Fraunhofer UMSICHT: Die Abteilung Biobasierte Kunststoffe von Fraunhofer UMSICHT beschäftigt sich mit der gesamten Prozesskette mit der Entwicklung eines Biokunststoffs. Von der Polymerchemie über die Werkstoffentwicklung, Verarbeitung und Anwendung bis hin zur Musterproduktion und Materialprüfung decken die Mitarbeiter der Abteilung das Know-how ab. Webseite: www.umsicht.fraunhofer.de/de/bereiche/produkte/abteilungen/biobasierte-kunststoffe.html
  • Hochschule Hannover - Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB): Das IfBB gehört zur Fakultät II Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule Hannover und wurde 2011 als Konsequenz der stetig gewachsenen Forschungsaktivitäten im Bereich der Biokunststoffe gegründet. Die Forschungsarbeiten des IfBB umfassen v.a. die Entwicklung, Verarbeitung und industrielle Nutzung von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen. Webseite: http://ifbb.wp.hs-hannover.de
  • ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH: Die IFEU GmbH ist ein unabhängiges ökologisches Forschungsinstitut, welches u. a. wissenschaftliche Studien zur Nachhaltigkeit durchführt, den Umweltschutz durch Öffentlichkeitsarbeit unterstützt, beratend für Politik, Verbände, Kommunen und Unternehmen tätig ist, Umweltgutachten erstellt, u.v.a.m.. Webseite: www.ifeu.de
  • Universität Bayreuth - Lehrstuhl für Tierökologie I: Der Lehrstuhl ist u.a. spezialisiert auf Untersuchungen von Mikroplastik in limnischen Gewässern und dessen Auswirkung auf die Gewässerfauna. In den Arbeiten konnte gezeigt werden, dass Mikroplastik in größeren Mengen im Süßwasser vorkommt, dort von verschiedenen Kleintieren aufgenommen wird und so in die Nahrungskette gelangt. Webseite: www.bayceer.uni-bayreuth.de/toek1